19.05.2017

Brand im Kindergarten


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Die Feuerwehren Göllersdorf, Eitzersthal, Porrau, Untergrub und Viendorf, sowie die Polizeiinspektion Göllersdorf wurden am 19. Mai 2017 um 9.00 Uhr zu einem Brand in den Kindergarten Göllersdorf gerufen. Übungsannahme war ein Brand in einem Verbindungsgang zweier Kindergartengruppen, wobei es zu starker Rauchentwicklung kam. Beim Eintreffen erhielten die Feuerwehren die Auskunft, dass sich noch Personen im Gebäude befinden. Alle anderen Kinder und Betreuer waren bereits evakuiert worden. Die angrenzenden Straßen waren zu diesem Zeitpunkt bereits von 2 Polizeibeamten abgesperrt. Unter schwerem Atemschutz wurde sofort mit der Personensuche begonnen. Gleichzeitig wurde mit einem Hochleistungslüfter das Gebäude rauchfrei gemacht. Die Kinder und die Betreuerin konnten schließlich gefunden und mittels Teleskoplader gerettet werden. Die anschließende Brandbekämpfung erfolgte mittels Innenangriff mit einem C-Strahlrohr. Bereits kurze Zeit später konnte “ Brand Aus“ gegeben werden.

 

16.05.2017

Alarmübung Justizanstalt Göllersdorf


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Alle 2 Jahre findet im Auftrag der Bezirkshauptmannschaft Hollabrunn eine Alarmübung in der Justizanstalt Göllersdorf statt. Am 16. Mai wurden daher 5 Feuerwehren des Feuerwehr-Unterabschnittes Göllersdorf alarmiert. Umgehend rückten die verschiedenen Einsatzorganisationen aus. Zum Glück nur für eine Übung. Nach der Auslösung eines Brandmelders, wurde die erste Erkundung durch die eigene Brandschutzgruppe der Justizanstalt vorgenommen. Der Trupp stellte fest, dass die vorgefundene Lage nicht aus eigenen Kräften bekämpft werden kann. Umgehend wurde Alarm ausgelöst. Außerdem wurden Einsatzkräfte der Polizei, Justiz, Rettung und Bezirkshauptmannschaft angefordert. Die ersten eingetroffenen Kräfte der Feuerwehr gingen sofort zur Menschenrettung über. Innerhalb weniger Minuten waren mehrere vermissten Personen gefunden und wurden der Rettung zur weiteren Behandlung übergeben. Nachfolgende Kräfte führten einen Löschangriff durch. Sämtliche Trupps wurden zur Sicherung bzw. Türöffnung von einem bewaffneten Justizwachebeamten, ebenfalls unter schweren Atemschutz, begleitet. Zwischenzeitlich sind 12 Fahrzeuge der Polizei mit insgesamt 25 Mann zur Sicherung der näheren Umgebung eingetroffen. Durch die Bildung einer gemeinsamen Stabstelle, wurde die Kommunikation unter den verschiedenen Blaulichtorganisationen optimiert.

 

10.05.2017

Atemschutzübung


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Die heutige gemeinsame Atemschutzübung der Feuerwehren der Gemeinde Göllersdorf wurde diesmal von der FF Obergrub veranstaltet. In einem verrauchten Gebäude musste unter Verwendung von schwerem Atemschutz mehrere Gasflaschen gefunden und geborgen werden. Die zweite Aufgabe war das Auffinden und Retten einer vermissten Person nach einem Gärgasunfall.

 

19.03.2017

PKW in Bach


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Szenario unserer heutigen Zugsübung war ein PKW mit Insassen, welcher über eine Bachböschung gestürzt und auf dieser beschädigt zum Liegen gekommen war. Zuerst musste ein Zugang über die Böschung geschaffen werden um zum Fahrzeug vorzudringen. Danach wurde es gegen abrutschen gesichert und die Insassen mittels hydraulischem Rettungsgerät aus dem PKW befreit. In weiterer Folge wurden noch verschiedenste Methoden geübt um das Unfallfahrzeug zu bergen.

 

08.03.2017

Atemschutzübung


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Die erste gemeinsame Atemschutzübung der Feuerwehren der Gemeinde Göllersdorf wurde diesmal von uns veranstaltet. In einem verrauchten Keller musste unter Verwendung von schwerem Atemschutz eine Schlauchleitung zur Brandbekämpfung mitgeführt und eine Person gefunden und gerettet werden. Erschwert wurde die Übung durch einen Hindernisparcour sowie der nur eingeschränkt mögliche Funkverkehr durch den tiefen Keller. Übungsbeobachter HBI Werner Ullram zeigte sich mit den erbrachten Leistungen sehr zufrieden.

 

12.02.2017

Erste Zugsübung

Die erste Zugsübung des Jahres war als Stationsbetrieb gestaltet. Der Fokus lag dabei auf der Handhabung von verschiedensten Basisgeräten. So wurden die Containerbeladung des Versorgungsfahrzeuges, die Handhabung der Tragkraftspritze, die Sirenensteuerung, die Handfunkgeräte sowie das CO Messgerät erklärt und praktisch beübt.

 

24.09.2016

Übung des Katastrophenhilfsdienstes


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Am 24. September übte die KHD – Bereitschaft der Feuerwehren des Bezirk Hollabrunn im Steinbruch Limberg. Die FF Göllersdorf bildete gemeinsam mit den Feuerwehren Hollabrunn, Immendorf und Sitzendorf den 4.Zug der Bereitschaft. Am Übungsort wurde gemeinsam mit Rettungshunden des Roten Kreuzes und der Rettungshundebrigade das Retten und Suchen von Personen in eingestürzten Gebäuden nach einem etwaigen Erdbeben geübt. Mittels technischem Gerät wie dem Kranwagen oder Teleskoplader aber auch durch Muskelkraft wurde der Schuttkegel durchsucht und gesamt vier Personen dem Rettungsdienst übergeben. Gesamt waren an der Katastrophen Übung 30 Feuerwehren beteiligt.

 

23.09.2016

Abschnittsübung


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Am 23. September war Übungstag der Feuerwehren im südlichen Bezirk Hollabrunn. Für uns wurde dabei folgendes Szenario ausgearbeitet: Explosion im Werk der Firma Leier in Groß Stelzendorf, eine Person vermisst, vermutlich verschüttet. Gemeinsam mit den anderen Feuerwehren unserer Großgemeinde wurde mit der Brandbekämpfung begonnen, die verschüttete Person lokalisiert und mittels Stapler und Muskelkraft geborgen. Bei dieser Übung waren 8 Feuerwehren mit 50 Mann und 12 Fahrzeugen anwesend. Insgesamt übten an diesem Tag 36 Feuerwehren mit 240 Mitgliedern.

 

13.09.2016

Atemschutzübung


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Die heutige gemeinsame Atemschutzübung der Feuerwehren der Gemeinde Göllersdorf wurde diesmal von der FF Porrau veranstaltet. In einem verrauchten Gebäude musste unter Verwendung von schwerem Atemschutz mehrere Gasflaschen gefunden und geborgen werden. Die zweite Aufgabe war das Auffinden und korrekte durchgeben einer Zahlenkombination über Funk.

 

09.09.2016

Evakuierungsübung Mittelschule


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Am Freitag Vormittag fand gemeinsam mit den Feuerwehren Eitzersthal und Viendorf eine Evakuierungsübung in der Mittelschule Göllersdorf statt. Um die Schüler, das Lehrpersonal und die Kameraden auf einen Ernstfall besser vorzubereiten, wurde die Übung während des Schulbetriebes abgehalten. Simuliert wurde ein Brand im Physiksaal. Durch die Ausbreitung des Rauches mussten mehrere Klassen über die Notstiege ins Freie gebracht werden. Währenddessen wurde gleichzeitig mit der Brandbekämpfung begonnen. Einen großen Dank an alle Beteiligten für die reibungslose Zusammenarbeit.

 

22.05.2016

Eingeklemmte Person


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Als besonders schwierig stellte sich das Szenario der heutigen Zugsübung heraus. Person unter Fahrzeug eingeklemmt, lautete die Alarmierung. Am Übungsort angekommen stellten wir fest, dass ein PKW in eine Arbeitsgrube gestürzt und dabei eine Person unter sich begraben hatte. Mit Hilfe eine Südbahnwinde und viel Unterkeilmaterial gelang es den Verunglückten rasch und schonen zu befreien.

 

24.04.2016

Abgestürztes Fahrzeug

Bei der heutigen Zugsübung wurde das Erlernte der beiden letzten Übungen zusammengefasst und wiederholt. So musste eine Person aus einem Fahrzeug gerettet werden welches eine Böschung hinabgestürzt war. Die Schwierigkeit hierbei war das Absetzen der Arbeitsgeräte beim Unfallfahrzeug, da alles die Böschung hinunter getragen werden musste.

 

13.03.2016

Person in Notlage


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Annahme unserer Zugsübung war eine bewusstlose Person in einem schwer zugänglichen Objekt. Die Person in Form einer Übungspuppe war in einem Keller zusammengebrochen und musste via Spinebord, Leiter und mit dem Korb des Teleskopladers gerettet werden. Um die Situation zu erschweren war das Objekt nur über das Dachgeschoß begehbar. So musste die Rettungsmannschaft samt Material über eine Leiter in das Gebäude und im Anschluss mit der verunfallten Person über diese wieder hinaus. Mit dem Teleskoplader wurde die Person dann aus dem Obergeschoß gerettet.

 

07.02.2016

Retten aus Fahrzeugen


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Zur ersten Zugsübung des Jahres besuchte uns ein Schulungsbeauftragter der Rettung Wien. Gemeinsam mit ihm erarbeiteten wir uns die Vor - und Nachteile bzw. die Unterschiede von Spineboard und Schaufeltrage zuerst im Lehrsaal und anschließend bei einer praktischen Übung an einem Fahrzeug. Dabei wurde auch auf eine möglichst schonende aber rasche Art der Rettung geachtet. Zur Info: ein Spineboard ist eine leichte Version einer Trage aus Hartplastik mit verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten.

 

06.02.2016

Schulung Teleskoplader


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Am heutigen Tag fand bereits für 7 Mitglieder unserer Feuerwehr die erste Einschulung auf dem Teleskoplader durch die Fachfirma des Auslieferers statt. In den kommenden Wochen erfolgt dann die Schulung weiterer Mitglieder, um im Ernstfall einen professionellen Betrieb dieses Fahrzeuges gewährleisten zu können. Durch die Vielfalt an Geräten, welche mit diesem Teleskoplader bedient werden können, bedarf es viel Ausbildung und die entsprechende Übung.

 

26.11.2015

Heiße Übung


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Eine außerplanmäßige Atemschutzübung hielt diese Woche die FF Göllersdorf gemeinsam mit allen Freiwilligen Wehren des Unterabschnittes ab. Im Ziegelwerk Wienerberger nutzten wir die Produktionsräume zur Wärmegewöhnungs – Übung. So wurde zuerst die Temperatur in einer Trockenkammer erfühlt, heißt wir betraten sie ohne Maske und ohne Handschuhe. Hier hatte es im Schnitt 60-70°Celsius. Die zweite Station war der Hochofen selbst. Aber nicht mitten durch, das wäre zu heiß, hier hat es an die 900 Grad. Wir krochen der Länge nach darunter hindurch. Hier hatte es immerhin noch 200 Grad. Danke an die Werksleitung und an die zahlreichen Teilnehmer.

 

25.09.2015

Brand bei der Firma Schuh

Im Rahmen des Übungstages des Abschnittes Hollabrunn wurde gleichzeitig an vier Orten Übungen abgehalten. Neben den 48 teilnehmenden Feuerwehren mit insgesamt 346 Mitgliedern und 30 Übungsdarstellern, war auch der Bezirksführungsstab in der Bezirksfeuerwehrzentrale Hollabrunn eingesetzt. 11 Feuerwehren waren an zwei Übungsorten in Göllersdorf gefordert: Brand nach Blitzschlag in der Deponie Göllersdorf, sowie ein Brand in der Firma Isoliertechnik Schuh in Grooß Stelzendorf. Im Altstoffsammelzentrum waren keine Personen in Gefahr so wurde umgehend mit dem Schützen der umliegenden Gebäude und Container begonnen. Die Wasserversorgung wurde von einem Hydranten und vom Göllersbach mittels Zubringleitung hergestellt. Nachdem die Wasserversorgung hergestellt war konnte ein umfassender Löschangriff gestartet werden. Fast zur gleichen Zeit brach bei der Firma Schuh ein Brand aus, wobei hier nicht klar war ob sich noch Personen in der Halle befanden. Dadurch begannen die ersten Einsatzkräfte umgehend mit der Personensuche unter Atemschutz. Die nachfolgenden Einsatzkräfte begannen mit dem Schützen der Nachbarobjekte und dem Ablöschen des Brandes. An beiden Übungen waren über 64 Feuerwehrmitglieder aus 11 Feuerwehren mit 14 Fahrzeugen beteiligt.

 

16.09.2015

Atemschutzübung


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Die heutige gemeinsame Atemschutzübung der Feuerwehren der Gemeinde Göllersdorf wurde diesmal von der FF Groß Stelzendorf veranstaltet. In dieser Übung wurde das korrekte Anlegen des Atemschutzes geübt. Danach wurde um die eigenen körperlichen Grenzen kennen zu lernen in voller Montur eine Runde Fußball gespielt.

 

02.06.2015

Alarmübung Justizanstalt Göllersdorf

Alle 2 Jahre findet im Auftrag der Bezirkshauptmannschaft Hollabrunn eine Alarmübung in der Justizanstalt Göllersdorf statt. Am 02. Juni wurden daher 7 Feuerwehren des Feuerwehr-Unterabschnittes Göllersdorf alarmiert. Umgehend rückten die verschiedenen Einsatzorganisationen aus. Zum Glück nur für eine Übung. Nach der Auslösung eines Brandmelders, wurde die erste Erkundung durch die eigene Brandschutzgruppe der Justizanstalt vorgenommen. Der Trupp stellte fest, dass die vorgefundene Lage nicht aus eigenen Kräften bekämpft werden kann. Umgehend wurde Alarm ausgelöst. Von der Landeswarnzentrale der Feuerwehr wurden, gemäß Alarmplan, 11 Fahrzeuge des Unterabschnittes zur Einsatzstelle beordert. Außerdem wurden Einsatzkräfte der Polizei, Justiz, Rettung und Bezirkshauptmannschaft angefordert. Die ersten eingetroffenen Kräfte der Feuerwehr gingen sofort zur Menschenrettung über. Innerhalb weniger Minuten waren mehrere vermissten Personen gefunden und wurden der Rettung zur weiteren Behandlung übergeben. Nachfolgende Kräfte führten einen Löschangriff durch. Sämtliche Trupps wurden zur Sicherung bzw. Türöffnung von einem bewaffneten Justizwachebeamten, ebenfalls unter schweren Atemschutz, begleitet. Zwischenzeitlich sind 12 Fahrzeuge der Polizei mit insgesamt 25 Mann zur Sicherung der näheren Umgebung eingetroffen. Durch die Bildung einer gemeinsamen Stabstelle, wurde die Kommunikation unter den verschiedenen Blaulichtorganisationen optimiert.

 

27.05.2015

Atemschutzübung


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Die heutige gemeinsame Atemschutzübung der Feuerwehren der Gemeinde Göllersdorf wurde diesmal von der FF Bergau veranstaltet. In einem verrauchten Gebäude musste unter Verwendung von schwerem Atemschutz eine Schlauchleitung zur Brandbekämpfung mitgeführt und eine Person gefunden und gerettet werden. Im Anschluss wurde noch das richtige Öffnen eines Brandraumes geübt. Als externen Übungsbeobachter konnten wir ABI Christian Holzer von der FF Hollabrunn begrüßen.

 

22.05.2015

Brand im Kindergarten


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Die Feuerwehren Göllersdorf, Eitzersthal, Großstelzendorf und Viendorf, sowie die Polizeiinspektion Göllersdorf wurden am 22. Mai 2015 um 9.00 Uhr zu einem Brand in den Kindergarten Göllersdorf gerufen. Übungsannahme war ein Brand in einem Verbindungsgang zweier Kindergartengruppen, wobei es zu starker Rauchentwicklung kam. Beim Eintreffen erhielten die Feuerwehren die Auskunft, dass sich noch Personen im Gebäude befinden. Alle anderen Kinder und Betreuer waren bereits evakuiert worden. Die angrenzenden Straßen waren zu diesem Zeitpunkt bereits von 2 Polizeibeamten abgesperrt. Unter schwerem Atemschutz wurde sofort mit der Personensuche begonnen. Gleichzeitig wurde mit einem Hochleistungslüfter das Gebäude rauchfrei gemacht. 6 Kinder und eine Betreuerin konnten schließlich gefunden und über den Gartenausgang gerettet werden. Die anschließende Brandbekämpfung erfolgte mittels Innenangriff mit einem C-Strahlrohr. Bereits kurze Zeit später konnte “ Brand Aus“ gegeben werden. Übungsbeobachter HBI Werner Ullram und Bürgermeister Stv. Annemarie Bauer zeigten sich mit der Arbeit der teilnehmenden Einsatzorganisationen sehr zufrieden. Im Anschluss wurde noch die Verwendung von Fluchthauben (diese sind im Kindergarten vorhanden) mit allen Kameraden und einigen Kindern geübt. Zum Abschluss dieses aufregenden Tages durften die Kinder verschiedene Geräte ausprobieren und unsere Fahrzeuge unter die Lupe nehmen.

 

13.04.2015

Wohnhausbrand

Die heutige Funkübung wurde von der Freiwilligen Feuerwehr Eitzersthal veranstaltet. Diese fand wie immer im Rahmen einer Unterabschnittsübung statt. Übungsannahme war ein Wohnhausbrand im neuen Siedlungsgebiet. Die Übung war so gestaltet, dass wir mit unseren Fahrzeugen in Stellung gingen, jedoch den Einsatz nur in der Theorie, also nur am Funk bewältigten. Die Schwierigkeit dabei ist für die Funker und für die Übungsleitung das Einsatzgeschehen anhand der Mitschrift und an einem Lageplan zu koordinieren.

 

12.04.2015

Brand Baufirma Aichinger


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„Brandverdacht in der Baufirma Aichinger“ lautete die Alarmierung unserer Zugsübung welche wir gemeinsam mit den Freiwilligen Feuerwehren Groß Stelzendorf und Viendorf abhielten. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Brand in der Werkstatt und in einer angrenzenden Lagerhalle ausgebrochen war. Ein erster Atemschutztrupp begann unverzüglich die verrauchten Objekte nach einer vermissten Person abzusuchen. Gleichzeitig wurde von außen mit den Löscharbeiten begonnen. Parallel mussten eine Tankstelle sowie mehrere Gasflaschen gekühlt und geschützt werden. Von der Feuerwehr Groß Stelzendorf wurde der Brunnen der Volksschule angesaugt um mit den Löscharbeiten vom Schulgarten aus beginnen zu können. Gleichzeitig wurde dadurch ein übergreifen der Flammen auf die Schulgebäude verhindert. Schlussendlich konnte die vermisste Person unter einem Gabelstapler eingeklemmt gefunden werden. Sie wurde von den Kameraden aus Viendorf mittels hydraulischen Rettungsgeräts befreit und gerettet.

 

11.03.2015

Wohnhausbrand


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Die erste gemeinsame Atemschutzübung der Feuerwehren der Gemeinde Göllersdorf wurde diesmal von uns veranstaltet. In einem verrauchten Wohngebäude musste unter Verwendung von schwerem Atemschutz eine Schlauchleitung zur Brandbekämpfung mitgeführt, ein Fettbrand korrekt gelöscht und eine Person gefunden und gerettet werden. Da das Gebäude nicht mehr bewohnt wird, konnte darin mit echtem Rauch geübt werden. Im Normalfall wird zu Übungszwecken eine Nebelmaschine verwendet. Als externen Übungsbeobachter konnten wir BM Markus Pfeifer von der FF Hollabrunn begrüßen.

 

21.02.2015

Garagenbrand im Martinshof

Die erste Zugsübung des Jahres begannen wir mit einer Präsentation im Lehrsaal über das richtige Belüften von verrauchten Gebäuden. Unter anderem auch das Vorgehen bei Garagenbränden. Zu diesem Zweck besuchten wir im Anschluss die Wohnhausanlage „Martinshof“ um die dortige Tiefgarage zu besichtigen und uns einen Überblick über das eben erlernte zu machen. Bei dieser Gelegenheit wurde auch das Befreien von Personen aus einem steckengebliebenem Fahrstuhl geübt.

 

09.02.2015

Brand einer Halle

Die erste Funkübung des Jahres wurde von der Freiwilligen Feuerwehr Viendorf veranstaltet. Diese fand wie immer im Rahmen einer Unterabschnittsübung statt. Übungsannahme war ein Hallenbrand. Die Übung war so gestaltet, dass wir mit unseren Fahrzeugen in Stellung gingen, jedoch den Einsatz nur in der Theorie, also nur am Funk bewältigten. Die Schwierigkeit dabei ist für die Funker und für die Übungsleitung das Einsatzgeschehen anhand der Mitschrift und an einem Lageplan zu koordinieren.

 

13.12.2014

Abschlussübung/Weihnachtsfeier


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Die letzte Übung des Jahres fand in unserem Zeughaus statt. Sie bestand aus einer Einschulung über das neue Einsatzfahrzeug und einer allgemeinen Geräteschulung. Im Anschluss fand unsere Weihnachtsfeier mit Speis und Trank statt, was einen netten Jahresabschluss ergab.

 

01.12.2014

Funkübung


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Die für heute Abend in Göllersdorf geplante Funkübung musste leider kurzfristig wegen der LKW Bergung abgesagt werden.

 

05.11.2014

Atemschutzübung


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Die gemeinsame Atemschutzübung der Feuerwehren der Gemeinde Göllersdorf veranstaltete diesmal die FF Untergrub. In einem verrauchten Objekt musste eine Zahlenkombination gefunden und richtig an den Übungsleiter durchgegeben werden. Danach wurde noch unter schwerem Atemschutz eine Löschleitung aufgebaut.

 

12.10.2014

Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen


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„Verkehrsunfall mit mehreren eingeklemmten Personen“ lautete die Alarmierung unserer Zugsübung welche diesmal gemeinsam mit den Freiwilligen Feuerwehren Groß Stelzendorf und Viendorf abgehalten wurde. Szenario war ein Zusammenstoß zwischen einem mit Heuballen beladenem Traktorgespann und zwei PKWs. Ein Fahrzeug wurde unter dem Anhänger eingekeilt, das andere kam im Graben auf der Seite zum Liegen. Mittels hydraulischen Rettungsgeräts verschafften sich die Kameraden Zugang zu den Verletzten. Insgesamt mussten acht Personen gerettet und betreut werden. Dabei wurden wir auch von der Rot Kreuz Stelle Hollabrunn unterstützt, welche unsere Unfalldarsteller Übungsreif geschminkt hatte. Als auswärtigen Übungsbeobachter konnten wir Abschnittsfeuerwehrkommandant Stellvertreter ABI Ernst Forsthuber begrüßen. Einen Dank an alle Mitwirkenden dieser Übung.

 

17.09.2014

Atemschutzübung


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Die gemeinsame Atemschutzübung der Feuerwehren der Gemeinde Göllersdorf veranstaltete diesmal die FF Porrau. Übungsannahme war ein in einem verrauchtem Objekt vermisste Person die erst gefunden und dann nach draußen gerettet werden musste. Als zusätzliche Herausforderung musste im Obergeschoss eine Gasflasche gesucht und über eine Leiter ins Freie gebracht werden.

 

14.09.2014

Wohnhausbrand


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„Brandverdacht in der Gerichtsberggasse“, lautete die Alarmierung für unsere Zugsübung am Sonntagmorgen. Nach der Erkundung des Einsatzleiters und Schilderungen eines Nachbarn war noch eine Person im verrauchten Gebäude. Sofort wurde ein Atemschutztrupp losgeschickt um die Person zu retten. Gleichzeitig wurde eine Löschleitung errichtet um den Brand im Keller des Hauses abzulöschen. Während der Übung wurden wir von der örtlichen Polizeiinspektion unterstützt, welche für uns den Verkehr in den betroffenen Bereich umleitete. Einen Dank an deren Unterstützung und an die Gemeinde Göllersdorf welche uns die Gebäude zur Verfügung stellte um eine realistische Übung abzuhalten.

 

06.09.2014

Waldbrand nach Hubschrauberabsturz


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Im Rahmen des Übungstages des Abschnittes Hollabrunn wurde gleichzeitig an vier Orten Übungen abgehalten. Neben den 30 teilnehmenden Feuerwehren mit insgesamt 223 Mitgliedern und 36 Fahrzeugen, war auch der Bezirksführungsstab in der Bezirksfeuerwehrzentrale Hollabrunn eingesetzt. 8 Feuerwehren wurden beim Übungsort in Breitenwaida gefordert: Hubschrauberabsturz mit Waldbrand. 2 Personen mussten aus dem Wrack des Hubschraubers gerettet und die brennende Maschine gelöscht werden. Gleichzeitig wurden zwei Zubringerleitungen vom Göllersbach an den unteren Waldrand verlegt um den entstehenden Waldbrand einzudämmen. Übungsteilnehmer: Puch, Breitenwaida, Groß Stelzendorf, Eitzersthal, Großweikersdorf, Hollabrunn, Oberfellabrunn, Göllersdorf und dem Roten Kreuz Hollabrunn, insgesamt 60 Mann.

 

06.07.2014

Fahrzeugbrand


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Kurz nach 09.00Uhr Früh wurden wir von der Alarmzentrale per SMS zu einem Brandverdacht in die Ziegelfabrik Wienerberger in Göllersdorf gerufen. Beim Eintreffen stand ein PKW auf einem Abhang in Vollbrand und ein Anhänger mit Gefahrenstoffen stand im unmittelbaren Gefahrenbereich. So stellte sich die Situation bei der heutigen Zugsübung dar. Der Brand wurde mittels Schaumrohr bekämpft, das Rüstlöschfahrzeug wurde durch eine Zubringerleitung von unserem KLF mit Wasser versorgt. Die Art und der Umgang mit den Gefahrenstoffen wurde vom Einsatzleiter in der Alarmzentrale in Tulln erfragt und direkt an den Atemschutztrupp weitergegeben. Diese Art der Informationsweitergabe wird bei Gefahrgütern auch im Ernstfall so gehandhabt. Im Anschluss an die erfolgreiche Übung besuchte noch eine Abordnung unserer Wehr das Feuerwehrfest im Nachbarort Stranzendorf.

 

14.06.2014

Übung des Katastrophenhilfsdienstes


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Am 14.Juni übte der 4.Zug der KHD-Bereitschaft Hollabrunn, darunter die Feuerwehren Göllersdorf, Hollabrunn, Magersdorf,Schöngrabern und Suttenbrunn in der Stadt Retz. Dort wurde im Zuge der KHD-Übung die örtliche Feuerwehr bei den Aufbauarbeiten der niederösterreichischen Landesfeuerwehrbewerbe unterstützt. Unsere Aufgabe bestand darin eine Brücke am Veranstaltungsgelände zu errichten, welche den Besuchern Zugang zum Gelände, und den Teilnehmern einen unbeschwerten Zugang zu den Wettkampfbahnen ermöglicht. Solche Behelfsbrücken können von der KHD-Bereitschaft im Notfall bei Hochwasser, Vermurungen, etc. jederzeit errichtet werden.

 

21.05.2014

Atemschutzübung


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Die gemeinsame Atemschutzübung der Feuerwehren der Gemeinde Göllersdorf veranstaltete diesmal die FF Eitzersthal. Übungsannahme war ein in einem verrauchtem Objekt vermisster Feuerwehrkamerad der erst gefunden und dann durch ein Labyrinth nach draußen gerettet werden musste. Als zusätzliche Herausforderung wurde der Umgang mit einem Hydrophor geübt, natürlich mit schwerem Atemschutz. Als Hydrophor wurde eine handbetriebene Kolbenpumpe bezeichnet, welche häufig von Pferden zum Brandort gezogen wurde. Diese waren ab ca. 1830 bis lange ins 20.Jahrhundert bei den Feuerwehren im Einsatz.

 

12.04.2014

Verkehrsunfall auf der S3


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Thema dieser Zugsübung war das befreien von eingeklemmten Personen aus einem Fahrzeug. Szenario war ein PKW nach einem Überschlag auf unserer Schnellstraße. Dargestellt wurde das auf einem Parkplatz wobei eine Holzwand als Betonleitwand der S3 dienen musste. Geübt wurden das Arbeiten über die Mittelleitwand, der Umgang mit dem hydraulischen Rettungsgerät, sowie verschiedene Rettungstechniken. Mit einer anschließenden Besprechung endete die Übung.

 

12.03.2014

Atemschtzübung

Die gemeinsame Atemschutzübung der Feuerwehren der Gemeinde Göllersdorf veranstaltete diesmal die FF Viendorf. In einem verrauchten Wirtschaftsgebäude musste unter Verwendung von schwerem Atemschutz eine Schlauchleitung zur Brandbekämpfung gelegt und anschließend der Brandherd lokalisiert werden. Verschärft wurde die Übung durch das Auffinden einer Gasflasche, welche fachgerecht geborgen werden musste.

 

10.02.2014

Scheunenbrand

Die erste Funkübung des Jahres wurde von der Freiwilligen Feuerwehr Bergau veranstaltet. Diese fand wie immer im Rahmen einer Unterabschnittsübung statt. Übungsannahme war ein Scheunenbrand. Die Übung war so gestaltet, dass wir mit unseren Fahrzeugen in Stellung gingen, jedoch den Einsatz nur in der Theorie, also nur am Funk bewältigten. Die Schwierigkeit dabei ist für die Funker und für die Übungsleitung das Einsatzgeschehen anhand der Mitschrift und an einem Lageplan zu koordinieren.

 

09.02.2014

Einsatz im ÖBB-Gleisbereich


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Bei der heurigen Winterschulung wurde das Verhalten sowie die Gefahren im Gleisbereich und technischer Anlagen der ÖBB geschult. Zu diesem Zweck besuchte uns extra ein Schulungsbeauftragter der Bundesbahn. Anfangs machten wir uns bei einer Präsentation im Lehrsaal mit den verschiedenen Gefahren und Sonderzeichen auf Bahnhöfen und im Umgang mit Schienenfahrzeugen vertraut. Weiter wurden der Ablauf und die Zusammenarbeit zwischen Einsatzkräften und den ÖBB- Notfallkoordinatoren besprochen. Zu guter Letzt machten wir uns bei einem Lokalaugenschein am Göllersdorfer Bahnhof einen Überblick über das eben erlernte. Großen Dank an den Schulungsbeauftragten der ÖBB und an die Mannschaft für das zahlreiche erscheinen.

 

13.10.2013

Person in Notlage

Ausgangssituation war eine Person unter Eisenbahnschwellern eingeklemmt. Das Gelände war nicht befahrbar, deshalb musste die gesamte Ausrüstung zu Fuß herangeschafft werden. Zentimeter um Zentimeter wurden die schweren Betonschweller mittels Hydraulischem Rettungsgerät angehoben und mit Holzkeilen abgesichert. Im Anschluss wurde das Retten aus Höhen und Tiefen geübt. Hierfür stellte die Außenwand unseres Schlauchturmes einen tiefen Schacht dar, aus dem der Verunglückte gerettet werden musste.

 

18.09.2013

Atemschutzübung

Die gemeinsame Atemschutzübung der Feuerwehren der Gemeinde Göllersdorf wurde diesmal von der FF Großstelzendorf organisiert. Unter Verwendung von Atemschutzgeräten musste in einem verrauchten Objekt eine Hindernisstrecke überwunden und zwei Behälter mit Gefahrenstoffen gefunden werden.

 

07.09.2013

Brand im Wienerberger Ziegelwerk


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Im Rahmen des Übungstages des Abschnittes Hollabrunn wurde gleichzeitig an vier Orten Übungen abgehalten. Neben den 25 teilnehmenden Feuerwehren war auch der Bezirksführungsstab in der Bezirksfeuerwehrzentrale Hollabrunn eingesetzt. 9 Feuerwehren wurden beim Übungsort Ziegelwerk Göllersdorf gefordert: Lagerhalle in Vollbrand. Zwei Personen vermisst. Wegen des hohen Wasserbedarfes Verlegung von Zubringerleitungen über längere Strecken. Teilweise Verlegung von 950 m Schlauchmaterial über unwegsames Gelände. Querung von Bahn- und Straßentrassen. Insgesamt 59 Übungsteilnehmer stellten sich diesen schweißtreibenden Aufgaben. Die Übungsbeobachter waren mit den gezeigten Leistungen zufrieden. Aufgezeigte Mängel werden nicht als Kritik aufgefasst sondern dienen dazu, die Schlagkraft der Feuerwehren bei derartigen Einsätzen zu erhöhen! Übungsteilnehmer: Göllersdorf, Großstelzendorf, Eitzersthal, Bergau, Untergrub, Obergrub, Viendorf, Porrau, Wullersdorf (Atemluftfahrzeug); Übungsbeobachter: Leopold Dondl, Walter Pfleger, Markus Pfeifer

 

07.06.2013

Brand im Kindergarten


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Am 7. Juni 2013 wurden mit dieser Meldung 5 Feuerwehren der Gemeinde Göllersdorf, die Drehleiter der FF Retz, das Atemluftfahrzeug des Feuerwehrabschnittes Hollabrunn und das Rote Kreuz Hollabrunn zu einer Übung alarmiert. Beim Eintreffen erhielten die Feuerwehren die Auskunft, dass sich noch 13 Personen im Kindergarten befinden. Sofort rüsteten sich mehrere Atemschutztrupps aus, um die Personensuche durchzuführen. Drei Kinder mit einer Betreuerin wurden im Keller vorgefunden und ins Freie gebracht. Dort wurden sie zu weiteren Betreuung dem Roten Kreuz übergeben. Die übrigen vermissten Kinder mit ihrer Betreuerin fand die Suchmannschaft im 1. Stock. Wegen des verrauchten Stiegenhauses erfolgte die Rettung über die Drehleiter. Gleichzeitig führten zwei Atemschutztrupps die Brandbekämpfung durch. Innerhalb kürzester Zeit konnte „Brand aus“ gegeben werden. Übungsbeobachter Brandrat Alois Zaussinger und Bürgermeister Josef Reinwein waren mit der Arbeit der teilnehmenden Einsatzorganisationen sehr zufrieden. Zum Abschluss dieses aufregenden Tages durften die Kinder verschiedene Geräte ausprobieren und die Aussicht von der Drehleiter genießen.

 

29.05.2013

Ausbildungsprüfung Atemschutz


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Nach wochenlanger Vorbereitung stellten sich 7 Mitglieder der FF Göllersdorf erfolgreich der Ausbildungsprüfung Atemschutz. Bei dieser Prüfung sind mehrere Stationen zu absolvieren. Am Beginn muss sich der Atemschutztrupp richtig ausrüsten. Anschließend sind in einem vernebelten Raum eine vermisste Person und Gefahrenbehälter zu suchen. Als nächstes ist ein Löschangriff über eine Hindernisstrecke zu bewältigen. Nach der Beantwortung von Fragen sind zum Abschluss die Atemschutzgeräte zu versorgen. Die Prüfung wurde vom Bewerter-Team des BFKDO Hollabrunn abgenommen. Göllersdorf ist die dritte Feuerwehr aus dem Bezirk Hollabrunn, die sich diesem neuen Bewerb stellten. Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Johann Thürr gratulierte den erfolgreichen Teilnehmern und hofft, dass sich noch viele Feuerwehrkameraden dieser Ausbildungsprüfung stellen werden.

 

22.05.2013

Atemschutzübung


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Die gemeinsame Atemschutzübung der Feuerwehren der Gemeinde Göllersdorf wurde diesmal von der FF Bergau organisiert. Unter Verwendung von Atemschutzgeräten musste in einer vernebelten Wohnung eine Zahlenkombination gefunden und richtig an den Übungsleiter durchgegeben werden. Anschließend wurde in einer Kellerröhre ein Gärgasunfall simuliert, wobei eine Person gerettet werden musste.

 

15.05.2013

Brand in der Justizanstalt


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„Brand in der Justizanstalt Göllersdorf – 5 vermisste Personen! “ Umgehend rückten die verschiedenen Einsatzorganisationen aus. Zum Glück nur für eine Übung. Derartige Alarmübungen finden im Auftrag der Bezirkshauptmannschaft Hollabrunn alle 2 Jahre in der Justizanstalt Göllersdorf statt. Am 15. Mai 2013 wurden die Einsatzorganisationen vor folgende Aufgabe gestellt:In der Insassenstation im zweiten Stock ist ein Brand ausgebrochen. 5 Personen sind vermisst. Umgehend wird Alarm ausgelöst. Die Landeswarnzentrale der Feuerwehr beordert die Feuerwehren Göllersdorf, Großstelzendorf, Eitzersthal und Viendorf, sowie die Drehleiter der FF Retz und das Atemluftfahrzeug aus Wullersdorf zur Einsatzstelle. Außerdem werden Einsatzkräfte der Polizei, Justiz, Rettung und Bezirkshauptmannschaft angefordert. Die ersten eingetroffenen Kräfte der Feuerwehr begannen sofort mit der Suche der vermissten 5 Personen. Eine Person wurde regungslos am Dach entdeckt. Nach erfolgreicher Bergung durch die FF Retz wurde beim Opfer ein Atem- und Kreislaufstillstand festgestellt. Das Notarztteam des Roten Kreuzes Hollabrunn führte eine erfolgreiche Reanimation beim Patienten durch. Die übrigen vermissten Personen wurden in der verrauchten Insassenstation aufgefunden und ins Freie gebracht. Nachfolgende Kräfte führten einen Löschangriff durch. Sämtliche Trupps wurden zur Sicherung bzw. Türöffnung von einem bewaffneten Justizwachebeamten, ebenfalls unter schweren Atemschutz, begleitet. Durch die Bildung einer gemeinsamen Stabstelle, wurde die Kommunikation unter den verschiedenen Blaulichtorganisationen optimiert. Die Leiterin der Justizanstalt Mag. Karin Gruber und Bezirkshauptmann Mag. Stefan Grusch bescheinigten den Einsatzorganisationen einen "erfolgreichen, ruhigen und koordinierten Einsatzablauf". Auch Bezirksfeuerwehrkommandantstellvertreter BR Reinhard Scheichenberger zeigte sich mit dem Einsatzablauf zufrieden.

 

14.04.2013

Person unter Fahrzeug


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Person unter Fahrzeug eingeklemmt. Mit dieser Meldung startete unsere letzte Übung am Sonntag den 14.04.2013. In den Weinbergen oberhalb von Göllersdorf war ein Fahrzeug in eine Schlucht gestürzt. Hier wurde als Erste Maßnahme der Unfallwagen gegen weiteres abrutschen gesichert und eine Abstiegsstelle in die Schlucht gesucht. Der Lenker wurde beim Überschlag des Fahrzeuges unter diesem eingeklemmt und musste mittels Hydraulischem Rettungssatz befreit werden. Anschließend musste das Fahrzeug mittels Seilwinde und Kranfahrzeug geborgen werden.

 

13.03.2013

Atemschutzübung


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Am Mittwoch den 13. März fand eine gemeinsame Atemschutzübung aller Feuerwehren der Gemeinde Göllersdorf statt. Diese wurde von der Feuerwehr Göllersdorf organisiert. Übungsannahme war ein Brand im Pfarrhof. Mehrere Personen mussten gerettet und ein Gashahn gefunden und abgedreht werden. Anschließend musste mit einem durch ein Nebelgerät verqualmtem Raum eine Hindernisstrecke bewältigt werden.

 

24.02.2013

1.Zugsübung des Jahres

Am Sonntag den 24. Februar fand die erste Zugsübung des Jahres statt. Im Stationsbetrieb fand eine detailierte Schulung und Wiederholung statt. Dazu zählten der Umgang mit der Seilwinde unseres Rüstlöschfahrzeuges sowie dessen Hilfs und Anschlagsmittel. Da bereits seit einigen Jahren auf eine Umstellung von analogen auf digitalem Funk hingezielt wird wurde im Schulungsraum eine Auffrischung über das Wissen um die digitalen Funkgeräte durchgeführt. Im Anschluss wurde unter genauer Erklärung der Einsatz unseres Abschleppanhängers erläutert. Hierbei bestand die Aufgabe mittels an dem Anhänger angebrachter Seilwinde ein verunfalltes Fahrzeug zu bergen, wobei unser Versorgungsfahrzeug die Rolle des fahruntüchtigen Fahrzeuges inne hatte. Nochmals ein großes Danke an alle Kameraden für deren zahlreiches Erscheinen, was einen tollen Übungsablauf ermöglichte.

 

07.10.2012

Großbrand im Reitstall


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Großbrand im Reitstall Deninger! Mit dieser Meldung wurde die Übung am Sonntag um 9.00 Uhr eingeleitet. In der Reithalle waren zwei Personen durch den Brand eingeschlossen. Unter Verwendung von Atemschutzgeräten wurden die vermissten Personen gerettet und die Brandbekämpfung durchgeführt. Zusätzlich galt es die Nachbarobjekte vor Brandübergriff zu schützen. Die Wasserversorgung erfolgte durch Zubringleitungen von Hydranten und einem Löschteich. An dieser Übung nahmen die Feuerwehren Eitzersthal, Göllersdorf, Großstelzendorf und Viendorf, sowie das Rote KreuzHollabrunn mit zwei Rettungsfahrzeugen teil.

 

07.07.2012

Stationsbetrieb


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Neben der theoretischen Schulung im Feuerwehrhaus zur Erkennung von Gefahrenguttransporten wurde am Bahnhofsgelände der Umgang mit der Tragkraftspritze und Wasserwerfer geübt.

 

26.05.2012

Action Days


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Am 26. Mai 2012 konnten vier Kameraden bei einer Veranstaltung der Firma Texport in Stockerau teilnehmen. Neben einem Fachsymposium fand ein Praxis-Workshop zum Testen von Schutzbekleidungen statt. Dabei wurden ein Strahlrohrführertraining und eine „heiße“ Übung in einer dreiteiligen, feststoffbefeuerten Brandsimulationsanlage durchgeführt.

 

23.04.2012

CO – unsichtbare Gefahr für die Einsatzkräfte


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In den letzten Jahren ist die Zahl der getöteten und verletzten Personen aufgrund Kohlenstoffmonoxid-Vergiftung stark gestiegen. Grund dafür ist nicht das Ansteigen der tatsächlichen Fälle, sondern dass die Ursache „CO-Vergiftung“ wegen fehlender Messgeräte seltener erkannt wurde. Zum Schutz der Einsatzkräfte haben die Feuerwehren Göllersdorf und Hollabrunn als eine der ersten Feuerwehren Österreichs nun CO-Warngeräte angekauft. Die Einschulung diese Messgeräte fand am 23. April 2012 durch unseren Göllersdorfer Feuerwehrkameraden Richard Pyrek statt. Er ist im deutschsprachigen Raum einer der Experten auf diesem Fachgebiet. CO ist eine chemische Verbindung aus Kohlenstoff und Sauerstoff, daher lautet die richtige Bezeichnung Kohlenstoffmonoxid. Gebräuchlich ist jedoch die Kurzform Kohlenmonoxid oder auch Kohlenstoffoxid. Kohlenstoffmonoxid entsteht bei der unvollständigen Verbrennung kohlenstoffhaltiger Brennstoffe. Es ist ein giftiges, farb- und geruchloses Gas, welches auch keine Atemnot auslöst. Eine akute Vergiftung äußert sich mit den verschiedensten Symptomen (Schwindel, Übelkeit, Verwirrtheit, Bewusstlosigkeit, Erbrechen etc.). Die Feuerwehren sind geschult bei Bränden im Gefahrenbereich Atemschutzgeräte zu verwenden. Bei Einsätzen ohne erkennbaren Brandherd besteht somit eine große Gefahr darin, dass Retter selbst eine CO-Vergiftung erleiden. Da Kohlenstoffmonoxid mit den menschlichen Sinnesorganen nicht erkennbar ist, kann man diese unsichtbare Gefahr am Einsatzort nur mit Messgeräten erkennen. Die Gefahr einer Kohlenmonoxidvergiftung besteht das ganze Jahr über (nicht nur in der Heizsaison), da im Sommer die Rauchfänge nur geringen bis keinen Auftrieb aufweisen und die Feuerstätten nur für die Warmwasserbereitstellung verwendet werden. Neben verschmutzten Feuerstätten, baulichen Schäden an Rauchfängen, Abzugsstörungen bei Rauchfängen, motorbetriebenen Geräten, Tiefparkgaragen ist auch bei Pellets-Lagerräumen mit erhöhtem Kohlenstoffmonoxidkonzentrationen zu rechnen. Leider setzen sich auch Personen absichtlich einer CO-Vergiftung aus und gefährden damit unbeteiligte Nachbarn und Rettungskräfte. Mehr Informationen zu diesem Thema auf der Homepage von Richard Pyrek: www.CO-Vergiftung.at

 

29.02.2012

Funk & Einsatztaktik


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Bei der heurigen Winterschulung wurde die Einsatztaktik für Atemschutztrupps bei Brandeinsätzen besprochen. Weiters wurde in einem Stationsbetrieb die Handhabung von digitalen Handfunkgeräten und die Bedienung des neuen Sirenenfernsteuerungspultes erklärt. Den Abschluss bildete eine praktische Funkübung anhand eines Rollenspiels.

 

14.10.2011

Evakuierungsübung Hauptschule


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Die Feuerwehren Göllersdorf, Großstelzendorf, Viendorf und die Polizei wurden um 10.00 Uhr zu einer Evakuierungsübung in die Hauptschule Göllersdorf gerufen. Übungsannahme war ein Kurzschluss der Elektroanlage im Erdgeschoß. Durch starke Rauchentwicklung konnten die Klassen im Obergeschoß nicht geräumt werden. Mit Atemschutzgeräten drangen die Einsatzkräfte zu den eingeschlossen Personen vor und forderten diese auf bis auf weiters in den Klassenzimmern zu bleiben. Mittels Hochleistungslüfter wurde das Stiegenhaus rauchfrei gemacht. Danach konnte mit Unterstützung der Atemschutztrupps die Schüler und Lehrer das Schulgebäude verlassen.

 

27.05.2011

Brandeinsatz im Kindergarten


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Insgesamt 5 Feuerwehren der Gemeinde Göllersdorf, das Atemluftfahrzeug des Feuerwehrabschnittes Hollabrunn, das Rote Kreuz und die Polizei wurden um 9.00 Uhr zu einer Übung in den Kindergarten Göllersdorf gerufen. Übungsannahme war ein massiver Kurzschluss der Elektroanlage in deren Folge es zu Brandentwicklungen an zwei Stellen mit sehr starker Rauchentwicklung kam. Beim Eintreffen erhielten die Feuerwehren die Auskunft, dass sich noch 9 Personen in Gruppenräumen befinden, in denen die Rauchentwicklung sehr stark ist. Außerdem konnte die Gruppe 3 wegen des verrauchten Stiegenhauses nicht flüchten und befindet sich noch immer im 1. Stock. Die angrenzenden Straßen waren zu diesem Zeitpunkt bereits von 2 Polizeibeamten abgesperrt. Mit Atemschutzgeräten wurde sofort mit der Personensuche begonnen. Unter Verwendung von Fluchthauben (diese sind im Kindergarten vorhanden) wurden die aufgefundenen Personen ins Freie gebracht und am Sammelplatz den Kindergartenpädagoginnen übergeben. Ein Kind und eine Pädagogin mussten wegen leichten Verletzungen dem Roten Kreuz zur weiteren Behandlung übergeben werden. Die Kinder der Gruppe 3 wurden teilweise über eine Leiter gerettet. Nachdem das Stiegenhaus mit dem Hochleistungslüfter rauchfrei gemacht werden konnte, war für den Rest der Gruppe dieser Fluchtweg passierbar. Die anschließende Brandbekämpfung erfolgte mittels Innenangriff mit einem C-Strahlrohr. Bereits kurze Zeit später konnte “ Brand Aus“ gegeben werden. Bei der anschließenden Übungsbesprechung überreichten die Kinder allen beteiligten Feuerwehren selbst gemalte Bilder. Die Werke stellen die Arbeiten der Feuerwehr aus der Sicht der jungen Künstler dar. Für diese Geschenke möchten wir uns sehr herzlich bedanken.

 

17.04.2011

Zugsübung – KFZ Brand


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An dieser Sonntägigen Übung hatten wir folgendes Alarmierungsbild „ Fahrzeugbrand mit Verletzter Person“, nach dem Erkunden des „Übungs-Einsatzleiters“ bekam das RLF den Auftrag ein Schwerschaumrohr aufzubauen, den verletzten zu retten und das KLF eine Zubringleitung des entfernteren Hydranten zum RLF zu legen. Nach getaner Arbeit wurde eine kurze Übungsbesprechung durchgeführt und die Mannschaft aus RLF und KLF getauscht. Danach wurde weggeräumt und die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt. Im Anschluss daran bekamen wir eine kleine Einschulung über unser neuestes Fahrzeug durch BI LIEHMANN Franz

 

16.03.2011

Atemschutzübung


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Die gemeinsame Atemschutzübung der Feuerwehren der Gemeinde Göllersdorf wurde diesmal von der FF Göllersdorf organisiert. Übungsannahme war der teilweise Einsturz eines Wohngebäudes bei Bauarbeiten. Mehrere Personen sind in dem Gebäude vermisst. Von den anwesenden Personen wurde vor dem Einsturz ein lauter Knall gehört. Da die Ursache des Einsturzes nicht bekannt war und auch in den intakten Räumlichkeiten Sichtbehinderungen durch aufgewirbelt Staub gegeben war, wurde die Personensuche unter Verwendung von Atemschutzgeräten durchgeführt.

 

17.12.2010

Kartenkunde


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Die letzte Übung 2010 hat am Fr. 17.12. um 19:00 Uhr im FF-Haus Göllersdorf stattgefunden. Übungsinhalt war Kartenkunde mit dem Ziel Koordinatenmeldungen und Netzmeldungen anzufertigen. Die Theorie wurde in die Praxis umgesetzt und die erstellten Meldungen auf die Richtigkeit geprüft. Im Anschluß fand die Weihnachtsfeier statt.

 

28.11.2010

Gefährliche Stoffe


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Die sonntägliche Übung am 28. November 2010 hatte das Fachgebiet –Gefährliche Stoffe – zum Thema. Annahme war ein Unfall eines LKW, welcher einen gefährlichen Stoff transportiert hat. Die Erkundung und die Brandbekämpfung wurden unter Verwendung von Atemschutzgeräten durchgeführt. Infolge des transportierten Stoffes – Aceton – waren außer Atemschutz für die im direkten Gefährdungsbereich tätigen Einsatzkräfte keine weiteren Schutzmaßnahmen erforderlich. Die beiden Atemschutztrupps bestanden aus jungen Kameraden, welche erst am Vortag bzw. vor wenigen Wochen die Atemschutzausbildung absolviert hatten.

 

10.11.2010

Atemschutzübung


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Die gemeinsame Atemschutzübung der Feuerwehren der Gemeinde Göllersdorf wurde diesmal von der FF Eitzersthal organisiert. Unter Verwendung von Atemschutzgeräten musste eine verletzte Person aus einem verrauchten Objekt gerettet werden.

 

17.10.2010

Branddienstübung


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Übungsannahme war diesmal ein Brand in einem Kellerobjekt. Dabei musste unter Verwendung von Atemschutzgeräten eine Menschenrettung und eine Brandbekämpfung durchgeführt werden. Als Erschwernis musste auch für eine Löschwasserförderung über eine längere Strecke gesorgt werden.

 

17.09.2010

Verkehrsunfall S3


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Thema der Technischen Übung war das Befreien von eingeklemmten Personen aus Fahrzeugen. Übungsannahme war ein Verkehrsunfall auf der S3, wobei ein PKW zwischen einer Betonleitwand und einem LKW eingekeilt war. Im PKW waren Personen eingeklemmt. Aus Sicherheitsgründen wurde das Szenario nicht auf der S3 sondern auf einem abgesperrten Parkplatz in Göllersdorf nachgestellt. Bei dieser Schulung wurden die Richtung Maßnahmen bei Unfällen auf der Schnellstraße, verschiedenste Rettungstechniken und der Umgang mit dem hydraulischen Rettungsgerät geübt.

 

15.09.2010

Atemschutzübung

Die gemeinsame Atemschutzübung der Feuerwehren der Gemeinde Göllersdorf wurde diesmal von der FF Porrau organisiert. Übungsannahme war ein Scheunenbrand. Die Brandbekämpfung wurde unter Verwendung von Atemschutzgeräten und einer Schiebeleiter mit C-Strahlrohren durchgeführt.

 

17.07.2010

Übung des Katastrophenhilfsdienstes


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Am 17. Juli 2010 übte die KHD-Bereitschaft der Feuerwehren des Bezirk Hollabrunn im Ziegelwerk Göllersdorf. Dabei mussten die Übungsteilnehmer im Stationsbetrieb folgende Aufgaben erfüllen: Errichtung einer Seilbahn unter Verwendung einer Schaufeltrage zur Personenrettung, Sicherung eines Dammes, Errichtung eines Dammes mit Holzpaletten, Sicherung eines Tankes gegen aufschwimmen, sowie Absicherung einer einsturzgefährdeten Wand.

 

24.06.2010

Selbstrettung aus Höhen


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Die FF Göllersdorf konnte am 24. Juni im Ziegelwerk Göllersdorf die Selbstrettung aus dem ersten und zweiten Stock eines Abbruchobjektes üben.

 

08.06.2010

Feuerlöscherschulung


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Nachdem die Einsatzmannschaft der FF Göllersdorf am 16. Mai eine Übung auf der Tankstelle in Göllersdorf durchgeführt hat, fand am heutigen Tag eine Feuerlöscherschulung für die Mitarbeiter der Tankstelle statt.

 

16.05.2010

Tankstellenbrand


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Am 16. Mai 2010 konnte die FF Göllersdorf eine Branddienstübung auf der Tankstelle Shell durchführen. Übungsannahme war ein brennender PKW neben einer Zapfsäule. Durch die Betätigung der Not-Stop-Einrichtung im Tankstellenshop war die Treibstoffzufuhr zur angrenzenden Zapfsäule unterbrochen. Dadurch war die Gefahr der Brandausbreitung vermindert. Die Brandbekämpfung wurde mittels eines Schwerschaumrohr durchgeführt. Zu Sicherung des Nebenobjektes (Supermarkt) wurde eine Wasserwand mit dem Hydro-Schild erzeugt. Die Objekte der Tankstelle selbst wurden mit einem C-Rohr geschützt. Ziel der Übung war neben der Ausführung der richtigen Einsatztaktik & Handgriffe vor allem das kennen lernen der örtlichen Gegebenheiten.

 

18.04.2010

Branddienstübung


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Am 18. April konnte die FF Göllersdorf in einem Abbruchobjekt eine Branddienstübung unter echten Bedingungen durchführen. Folgende Lage stellt sich der Mannschaft beim Eintreffen am Einsatzort dar: In einem Mehrfamilienwohnhaus ist ein Brand ausgebrochen. Eine Person wird vermisst. Daher begab sich der Atemschutztrupp mittels gefüllter C-Löschleitung auf die Personensuche. Beim Vordringen in das Gebäude wurde festgestellt, dass der Brand nur auf das Stiegenhaus begrenzt ist und dieser mittels wenigen Sprühstrahlstößen gelöscht werden konnte. Das Holzstiegenhaus war vom Brand nur wenig in Mitleidenschaft gezogen, so dass ein weiteres Vordringen von innen möglich war. Die vermisste Person wurde im 1. Stock im Badezimmer gefunden. Die bewusstlose Person wurde mit dem Bergetuch zur weiteren Versorgung ins Freie gebracht. Anschließend führte der Atemschutztrupp noch eine Erkundung durch, ob noch weitere Personen im Objekt sind. Zwischenzeitlich wurde mittels Hochdruckbelüfter das Objekt rauchfrei geblasen. Zur Nachkontrolle wurden im Stiegenhaus Holzverkleidungen geöffnet und Glutnester abgelöscht. Selten besteht die Möglichkeit, dass die Feuerwehr mit echtem Rauch und Feuer eine Übung abhalten kann. Umso dankbarer sind wir der Firma Wienerberger, dass wir die Übung in ihrem Abbruchobjekt durchführen konnten.

 

12.04.2010

Funkübung - Spruch, Meldung, ...


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Die zweite Funkübung 2010, hat am Montag den 12. April um 19:30 Uhr im Feuerwehrhaus Göllersdorf stattgefunden. Bei dieser Übung mit den Thema "Spruch, Meldung, ..." wurden die teilnehmenden Feuerwehren durch die Übungsleitung Groß Stelzendorf instruiert. Die jeweilige Feuerwehr war gefordert verschiedene Funkgespräche korrekt abzusetzen.

 

28.03.2010

Detailübung mit Stationsbetrieb


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Die Heutige Übung wurde in Form eines Stationsbetriebes abgehalten. Die Themen waren: Löschen eines in Brand geratenen Menschen mittels Löschdecke, Erklärung der TS, Arbeiten mit Kran, Hebekreuz und Felgenhacken, und als 4. Thema wurde der Richtige Vorgang bei Menschenrettung aus einem PKW mittels Hydraulischem Rettungsgerät geübt. Dabei wurden verschiedene Techniken erarbeitet und umgesetzt.

 

17.03.2010

Atemschutzübung


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Die Atemschutzübung wurde diesmal von der FF Viendorf organisiert. In einem mit dem Nebelgerät verqualmten Keller musste eine Hindernisstrecke bewältigt werden. Anschließend fand eine Vorführung der Hollabrunner Wärmebildkamera statt.

 

13.03.2010

1. Hilfe Kurs - Tag 2


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Am zweiten Kurstag wurden die richtigen Erstmaßnahmen bei Notfällen (z.B. Herzinfarkt, Schlaganfall, Verbrennungen, u.s.w.) erklärt. Neben dem Anlegen der verschiedenen Verbände konnte jeder Kursteilnehmer auch die Anwendung eines Defibrillators bei einer Übungspuppe ausprobieren.

 

06.03.2010

1. Hilfe Kurs - Tag 1


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Das Rote Kreuz Hollabrunn führte im Feuerwehrhaus Göllersdorf einen 16-Stündigen 1. Hilfe Kurs durch. Diese Schulung wurde organisiert von Johanna Heindl, der Sanitätssachbearbeiterin der FF Göllersdorf. Neben den Feuerwehrmitgliedern konnten auch Privatpersonen an diesem Kurs teilnehmen. Am erste Kurstag wurden folgende Themen besprochen: die Rettungskette (Lebensrettende Sofortmaßnahmen – Notruf – weitere 1. Hilfe – Rettungsdienst – weitere Versorgung), die GAS-Regel (Gefahr erkennen, Absichern, Spezialkräfte anfordern), dem BAK-Schema (Bewusstseinskontrolle – Atmungskontrolle & Kreislaufkontrolle) und die Schockbekämpfung. Jeder Kursteilnehmer konnte praktisch folgende Tätigkeiten erlernen: Personen aus einem Gefahrenbereich ziehen oder mit dem Rautekgriff aus dem Fahrzeug befreien, die Bewusstseinskontrolle, die Atem-Kreislaufkontrolle, die Helmabnahme, die stabile Seitenlage, sowie Herzdruckmassagen und Beatmungen durchführen ( 30 Herzdruckmassagen und darauf folgend 2 Beatmungen, wiederholend).

 

14.02.2010

Detailübung


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Am Valentinstag hielt die FF Göllersdorf im Feuerwehrhaus eine Detailübung ab. Dabei wurden im Stationsbetrieb grundlegende Handgriffe mit Atemschutzgeräten, Löschgeräten und Funkgeräten geübt.

 

08.02.2010

Funkübung - Schulung


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Die erste Funkübung 2010, hat am Montag den 8. Februar um 19:00 Uhr im Feuerwehrhaus Göllersdorf stattgefunden. Bei dieser Übung wurden Mannschaften der Feuerwehren der Marktgemeinde in der Handhabung des digitalen Funk geschult. Zu Beginn gabe es einen Vortrag und theoretisches Wissen, vermittelt von Hr. Walchhütter, LM, ASBNRD. Anschließend wurde der Sprechfunk praktisch auf den digitalen Geräten geübt.

 

18.10.2009

Technische Übung


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Bei dieser Detailübung wurden verschiedenste Techniken zur Rettung von Personen aus Höhen und Tiefen geübt.

 

20.07.2009

2. Übung auf der S 3


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Am 20. Juli 2009 fand um 20.00 Uhr eine Übung der Einsatzorganisationen im Engstellenbereich der S 3 bei Göllersdorf statt. Die Übung wurde wieder von der FF Göllersdorf, Verwalter Ing. Andreas Leeb, organisiert. Da die Übung diesmal im Gemeindegebiet von Göllersdorf stattfand, war dieser Übung Feuerwehrkommandant HBI Werner Ullram der Übungsleiter. An dieser Übung nahmen neben der veranstaltenden Feuerwehr Göllersdorf die Feuerwehren Hollabrunn, Sierndorf und Viendorf, das Rote Kreuz Hollabrunn, die Polizeiinspektionen von Göllersdorf, Hollabrunn und Stockerau, sowie der Notarzthubschrauber Christophorus 2 teil. Übungsannahme war ein Auffahrunfall im einstreifigen Abschnitt von Göllersdorf. Mit einigen Privatfahrzeugen wurde eine Stausituation dargestellt. Wie erwartet war auf der einstreifigen Richtungsfahrbahn ein Vorbeifahren der Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr und der Rettung nicht möglich. So musste die Rettungsmaßnahme für die 5 eingeklemmten Personen von der Gegenfahrbahn über die Betonleitwand vorgenommen werden. Als Übungsbeobachter waren neben Bezirksfeuerwehrkommandant Thürr auch der NÖ Straßenbardirektor Dipl.Ing. Gruber, der Leiter der NÖ Straßenbauabteilung Hollabrunn Dipl.Ing. Dafert und Bezirkshauptmannstellvertreter Mag. Wimmer anwesend. Sämtliche Übungsbeobachter zeigten sich von der Tätigkeit der Einsatzorganisationen begeistert. Trotzdem zeigte diese Übung wiederum, dass die Tätigkeit für die Einsatzorganisationen auf der zukünftigen S3 bedeutend schwieriger werden wird.

 

29.05.2009

Übung Kindergarten Göllersdorf


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Die Feuerwehren Göllersdorf, Großstelzendorf, Porrau und Viendorf, das Rote Kreuz Hollabrunn und die Polizeiinspektion Göllersdorf wurden am 29. Mai 2009 um 9.00 Uhr zu einem Brand in Kindergarten Göllersdorf gerufen. Beim Eintreffen am Übungsort stellte sich folgende Situation dar: Vor der Küche ist ein Brand ausgebrochen. Der Kindergarten wurde evakuiert. Nach Kontrolle der 6 Kindergartengruppen wurde jedoch festgestellt, dass zwei Gruppen nicht vollzählig den Kindergarten verlassen konnten: 2 Kinder und eine Aufsichtsperson sind Obergeschoß und können dieses wegen der Rauchentwicklung über den Stiegenaufgang nicht verlassen. 5 Kinder und eine Aufsichtsperson dürften sich im Erdgeschoß aufhalten. Die Rettung der eingeschlossenen Personen im Obergeschoß wurde über die Schiebeleiter durchgeführt. Nachdem die Kontrolle des Erdgeschoß kein Ergebnis brachte wurde das Kellergeschoß durchsucht, wo die vermissten Personen gefunden wurden. Um 9.29 Uhr waren alle eingeschlossen Kinder und Aufsichtspersonen befreit und dem Roten Kreuz übergeben. Nach erfolgreicher Brandbekämpfung konnte um 9.40 Uhr „Brand Aus“ gegeben werden. Übungsbeobachter BR Alois Zaussinger und Bürgermeister Josef Reinwein waren mit der Arbeit der teilnehmenden Einsatzorganisationen sehr zufrieden.

 

27.05.2009

Alarmübung Justizanstalt Göllersdorf


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Alle 2 Jahren findet im Auftrag der Bezirkshauptmannschaft Hollabrunn eine Alarmübung in der Justizanstalt Göllersdorf statt. Am 27. Mai wurden daher 7 Feuerwehren des Feuerwehr-Unterabschnittes Göllersdorf zu einem "Dachstuhlbrand - 3 vermisste Personen" alarmiert. Umgehend rückten die verschiedenen Einsatzorganisationen aus. Zum Glück nur für eine Übung. Nach der Auslösung eines Brandmelders im Dachstuhlbereich, wurde die erste Erkundung durch die eigene Brandschutzgruppe der Justizanstalt vorgenommen. Der Trupp stellte fest, dass die vorgefundene Lage nicht aus eigenen Kräften bekämpft werden kann. Umgehend wurde Alarm ausgelöst. Von der Landeswarnzentrale der Feuerwehr wurden, gemäß Alarmplan, 11 Fahrzeuge des Unterabschnittes zur Einsatzstelle beordert. Außerdem wurden Einsatzkräfte der Polizei, Justiz, Rettung und Bezirkshauptmannschaft angefordert. Die ersten eingetroffenen Kräfte der Feuerwehr gingen sofort zur Menschenrettung über. "Innerhalb weniger Minuten waren die 3 vermissten Personen gefunden und wurden der Rettung zur weiteren Behandlung übergeben", so der Feuerwehreinsatzleiter HBI Werner Ullram. Nachfolgende Kräfte führten einen Löschangriff durch. Sämtliche Trupps wurden zur Sicherung bzw. Türöffnung von einem bewaffneten Justizwachebeamten, ebenfalls unter schweren Atemschutz, begleitet. Zwischenzeitlich sind 12 Fahrzeuge der Polizei mit insgesamt 25 Mann zur Sicherung der näheren Umgebung eingetroffen. Durch die Bildung einer gemeinsamen Stabstelle, wurde die Kommunikation unter den verschiedenen Blaulichtorganisationen optimiert. Sowohl die Leitung der Justizanstalt unter Mag. Karin Gruber, als auch Bezirkshauptmannstellvertreter Mag. Christoph Wimmer bescheinigten den Einsatzorganisationen einen "erfolgreichen, ruhigen und koordinierten Einsatzablauf". Auch Bezirksfeuerwehrkommandantstellvertreter BR Reinhard Scheichenberger zeigte sich mit dem Einsatzablauf zufrieden.

 

13.05.2009

Übung S 3


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Die S 3 zwischen Stockerau und Hollabrunn erhält einen Zwischenausbau mit 2+1-Querschnitt und autobahnmässiger Ausstattung. Mit dem vollständigen Ausbau der S 3 in der für Autobahnen und Schnellstraßen vorgesehenen Breite ist laut ASFINAG nicht vor 2024 zu rechnen. Beim jetzigen Ausbau beträgt die erlaubte Höchstgeschwindigkeit 100 km/h statt 130 km/h. Der jetzige Zwischenausbau ist nur halb so breit wie der Vollausbau. Durch setzen von Betonleitwänden gibt es hinkünftig keine Frontalzusammenstöße mehr. Im Zuge der Versetzung der Betonleitwände zwischen Sierndorf und Obermallebarn wurde die S 3 am 13. Mai 2009 ab 20.00 Uhr für den Verkehr gesperrt. Die Einsatzorganisationen (Feuerwehr, Rettung und Polizei) hatten ab diesem Zeitpunkt die Möglichkeit eine Übung abzuhalten. Dabei wurden folgende Szenarien geübt: 1. Menschenrettung aus einem PKW; 2. Zufahrt über die Gegenfahrbahn und Rettungsmaßnahmen über die Betonleitwand; 3. Entfernen der Betonleitwandelemente durch das Kranfahrzeug der FF Hollabrunn; 4. Bergung eines PKW vom Straßenböschungsfuß; 5. Bergung eines LKW. Die Übung wurde von der FF Göllersdorf und dem Bezirksfeuerwehrkommando Hollabrunn organisiert, Übungsleiter war HBI Brodesser von der FF Sierndorf. An dieser Übung nahmen das Rote Kreuz von Hollabrunn und Stockerau, das Bezirksfeuerwehrkommando von Hollabrunn und Korneuburg, die Feuerwehren Göllersdorf, Hollabrunn, Sierndorf, Stockerau und Viendorf, sowie Polizeivertreter aus den Bezirken Hollabrunn und Korneuburg teil. Weiters waren noch Vertreter der NÖ Landesregierung und der ASFINAG anwesend. Erkenntnis: Die Unfallzahlen werden sinken. Dies wird aber dadurch erreicht, dass die Arbeit für die Einsatzorganisationen bedeutend schwieriger wird.

 

29.03.2009

Detailübung Verkehrsunfall


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Am 29. März 2009 fand eine Technische Übung beim Gemeindebauhof statt. Übungsannahme war ein Verkehrsunfall. Ziel dieser Übung war das Absichern der Unfallstelle, der Aufbau einer Schaumlöschleitung und das Arbeiten mit dem hydraulischen Rettungssatz.

 

18.03.2009

Atemschutzübung Ziegelwerk


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Am 18. März 209 fand eine Atemschutzübung im Ziegelwerk Wienerberger statt. Daran nahmen die Feuerwehren der Gemeinde Göllersdorf und die FF Wullersdorf mit ihrem Atemschutzfahrzeug teil. ÜBUNGSANNAHME: In einer Werkhalle kam es nach Ausbruch eines Brandes zu einer Staubexplosion und in Folge zu einem Rückbrand in einen Sägespänesilo. Weiters waren beim Eintreffen der Feuerwehr zwei Personen abgängig. Die Feuerwehren mussten unter Verwendung des schweren Atemschutzes die vermissten Personen suchen, eine Gasflasche bergen und eine Brandbekämpfung durchführen.

 

06.09.2008

KHD


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Katastrophenhilfsdienst

 

Impressum: Freiwillige Feuerwehr Göllersdorf