Allgemeine Tips

Feuerwehrjugend-Göllersdorf erhielt Spende

Um die Ausbildung der Feuerwehrjugend zu unterstützen hat Ing. Johann Schirmböck von der Firma Sägewerksbedarf Schirmböck am 3. Dezember 2010 den Florianijüngern Feuerwehrkappen gespendet.

 


 

Hornisse , Wespe, Hummel und Biene

Retten und Schützen von Mensch und Tier gilt auch bei der Koexistenz zwischen Mensch und Insekt. So mancher gerät in Panik, wenn er ein Nest im Baum, im Schuppen oder auf dem Dachboden entdeckt und meldet sich besorgt bei der Feuerwehr. Doch die Angst ist meist unbegründet.

Die Biene

Die Hummel

Die Wespe

Die Hornisse

Verliert den Stachel wenn sie sticht und stirbt. Eher bräunlich gelbe Färbung

Besitz einen Stachel, sticht jedoch selten zu. Pelzig gelb schwarze Färbung

Wenn sie sticht lebt sie weiter.

Das Gift ist schwächer als bei den anderen

Wenn sich Nester in unmittelbarer Nähe von Wohnbereichen, Spielplätzen, Kindergarten usw. befinden können Sie sich an die Feuerwehr wenden, wir begutachten dann das Nest und im Bedarfsfall wird es durch uns Fachgerecht entfernt und die Tiere wieder ausgewildert und nicht getötet. Bienenschwärme werden zusammen mit einem Imker, der dafür speziell ausgerüstet ist, eingefangen.

Denn Wespen und Hornissen stehen unter Naturschutz, wobei die Hornissen sogar vom Aussterben bedroht sind.

Verhaltenstipps:

  • - Vermeiden Sie rasche Bewegungen, wenn Insekten in Ihrer Nähe ist.
  • - Halten sie sich nicht in der Nähe von blühenden Blumen oder von überreifem, zu Boden gefallenem Obst auf.
  • - Seien Sie besonders vorsichtig bei Arbeiten im Garten (Tragen Sie einen Hut, Handschuhe, Bluse oder Hemd mit langen Ärmeln sowie eine lange Hose).
  • - Meiden Sie Parfums, Haarsprays, Körpersprays, parfümierte Sonnencremes sowie Rasierwasser, wenn sie sich im Freien aufhalten
  • - Beim Essen im Freien keine Süßigkeiten oder Fleisch beziehungsweise Reste offen herumliegen lassen.
  • - Gehen Sie nie barfuß. Bienen lieben Klee und viele Wespen leben im Boden.
  • - Wenn sich eine Biene oder Wespe auf den Menschen setzt, diese abschütteln oder abstreifen, nicht abschlagen.
  • - Keine Insektensprays oder sonstige Hausmittel auf die Behausung der Insekten spritzen.

 

Erste Hilfe bei Insektenstichen:

  • - Bei Stichen in den Mund als Soforthilfe Eiswürfel lutschen. Wenn Übelkeit und Kreislaufprobleme auftreten, rufen sie umgehend die Rettung über die 144. Stiche im Rachenraum können zu Atemnot oder gar zum Erstickungstod führen.
  • - Tragen Sie Ihr Notfall-Set immer bei sich wenn sie Allergiker sind.

 

Unser Anliegen "Rettungskarte"!

Wir leben in modernen Zeiten ebenso moderner werden die Fahrzeuge weiterentwickelt um heutzutage am Absatzmarkt mithalten zu können. Mit dieser stetigen Weiterentwicklung von Antriebstechnologien (Benzin, Diesel, Gas, Hybrid, Elektro, usw. ...) werden auch die Sicherheitseinrichtung (Airbags) immer ausgereifter, das ist auch gut so.

Kein Vorteil ohne Nachteil, für die Insassen, Feuerwehr- und Rettungsorganisationen bedeutet dies jedoch zusätzliche Gefahrenquellen durch evt. vorhandene Gastanks, Leitungen mit hoher Spannung, nicht ausgelösten Airbags, Säuren und Laugen.

Jeder Fahrzeughersteller produziert und entwickelt unabhängig voneinander und positioniert die Technologien und Sicherheitseinrichtungen in den Fahrzeugen an anderer Stelle.

Nun liegt es an jedem selbst diesen zusätzlichen Gefahren vorzubeugen um den Feuerwehr- und Rettungsorganisationen die Möglichkeit zu geben beim Retten entscheidende Sekunden zu sparen.

Vorder- und Rückseite der Rettungskarte Beim Automobilclub ÖAMTC gibt es kostenlos den Aufkleber "Rettungskarte" auch für nicht Mitglieder, den man an der linken unteren Seite der Windschutzscheibe anbringt. Das Datenblatt zum jeweiligen Fahrzeug kann man herunterladen, ausdrucken, falten und platziert es hinter der Sonnenblende des Fahrers. Somit ist der erste Schritt getan.

Bedenken Sie und Helfen Sie mit Rettungsprozesse zu verkürzen, schließlich zählt jede Sekunde.


 

Leistungen der Freiwilligen im Jahr 2009

Im Jahr 2009 hatte die Freiwillige Feuerwehr Göllersdorf insgesamt 52 Einsätze zu bewältigen.
Für die Einsatz-, Übungs-, Jugend- und Arbeitstätigkeit wurden dabei insgesamt 6.601 Stunden aufgebracht.

Das Feuerwehrkommando bedankt sich bei allen Kameraden für die im Vorjahr erbrachte Leistung.
Weitere Infos unter Berichte.


 

Einbrüche in Feuerwehrhäuser

In der Nacht vom 17. November zum 18.November 2009 wurde im Feuerwehrhaus Göllersdorf eingebrochen. Feuerwehrgeräte und sonstige Einrichtungsgegenstände wurden nicht gestohlen. Auf der Suche nach Bargeld wurden jedoch Türen und Kassen aufgebrochen. Der entwendete Geldbetrag ist gering. Der angerichtete Sachschaden beträgt jedoch mehrere tausend Euro. Der gesamte Schaden ist durch eine Versicherung gedeckt. Ein ähnlicher Einbruch hat sich im Feuerwehrhaus Sonnberg im Zeitraum 17. – 19. November zugetragen.
Tipps für die Feuerwehren:

  • -vermehrte Aufmerksamkeit auf Verdächtiges legen
  • -Rückfrage bei der Gemeinde, ob eine Einbruchdiebstahlversicherung für Gemeindeobjekte (Feuerwehrhäuser) besteht
  • -Fenster welche ohne Aufstiegshilfe erreichbar sind, müssen bei Verlassen des Hauses immer geschlossen werden. Bei gekippten Fenstern besteht die Möglichkeit dass Einbrecher ohne Gewaltanwendung das Gebäude betreten können. In diesem Fall ist die Versicherung nicht zum (vollständigen) Schadenersatz verpflichtet.
  • -Möglichst kein Bargeld im Feuerwehrhaus hinterlegen. Versperrte Handkassen haben nur eine geringe Deckungssumme.

 

Impressum: Freiwillige Feuerwehr Göllersdorf